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Für starke Kaufkraft, Investition in die Bildung und faire Mieten

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Monique Iseli am 29. März 2026 in den Grossen Rat wählen!

Bildung: Investition in die Zukunft

Dafür setze ich mich ein​

 

In Bildung zu investieren, lohnt isch. Gute Bildung ist die Basis für unsere Demokratie, für eine gerechte Gesellschaft und für eine starke Wirtschaft, eine. Sie sorgt dafür, dass alle Kinder und Jugendlichen ihre Talente entfalten können, unabhängig von ihrer Herkunft oder vom Portemonnaie der Eltern. Dafür braucht es genügend qualifizierte Lehrpersonen, kleinere Betreuungsverhältnisse in den ersten Schuljahren und mehr Team-Teaching. Auch moderne, pädagogisch sinnvolle Schulräume und eine verlässliche Infrastruktur sind wichtige Rahmenbedingungen für eine hohe Bildungsqualität.

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Mieten:
Ein Zuhause, das man sich leisten kann

Wohnen ist ein Grundbedürfnis, doch für viele Menschen werden die Mieten immer schwerer tragbar. Während die Kosten steigen, bleibt am Ende des Monats oft weniger Geld für den Alltag übrig. Dabei zahlen Mieterinnen und Mieter jedes Jahr Milliarden zu viel. Es braucht deshalb klare Regeln, damit Wohnen wieder bezahlbar wird. Wer arbeitet, eine Familie gründet oder in Rente geht, soll sich ein Zuhause leisten können.

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Kaufkraft: Mehr Geld zum Leben

Das Leben wird teurer: bei den Krankenkassenprämien, beim öffentlichen Verkehr oder im Alter. Gleichzeitig stagnieren viele Löhne und Renten, und immer mehr Menschen geraten unter Druck. Eine starke öffentliche Grundversorgung entlastet den Alltag und sorgt für Sicherheit. Bezahlbare Prämien, eine verlässliche Gesundheitsversorgung und faire Renten verschaffen Luft in einer Zeit, in der das Leben immer teurer wird. Damit am Ende des Monats genug zum Leben bleibt, muss die Kaufkraft der Bevölkerung gezielt gestärkt werden.

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Über mich

Politik

Ich will nicht mit ansehen, wie bei der Bildung immer aufs Neue gespart wird, wie die Mietpreise und Gesundheitskosten steigen, wie Schutz vor Diskriminierung und Gewalt vernachlässigt und wie auf die Klimakrise gepfiffen wird. Diese Entwicklungen haben mich politisiert. Sie haben mich dazu gebracht zu hinterfragen, wessen Bedürfnisse gehört werden. Und es entstand der Wunsch, Verantwortung zu übernehmen.

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Im November 2024 wurde ich in den Berner Stadtrat gewählt. Seither vertrete ich die SP im Stadtrat und in der Kommission für Soziales, Bildung und Kultur. Zuvor habe ich mich in der Sektion SP Bern-Nord im Vorstand und unter anderem im Co-Präsidium engagiert.

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Beruf

Seit meiner Kindheit begeistern mich Sprachen und Geschichten, weil sie unsere Gesellschaft wie Kitt zusammenhalten. Geschichten helfen uns, andere Lebensrealitäten zu verstehen und sie fördern Empathie.
Aus Freude an Literatur, Sprache und Theater studierte ich Germanistik und Anglistik. Nebenher arbeitete ich als freie Journalistin und im Service. Heute unterrichte ich Deutsch am Gymnasium. Jugendliche sind für mich eine besonders inspirierende Altersgruppe. Sie haben so viel Potenzial und konfrontieren mich mit ihren neuen Ideen und kritischen Fragen.

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Privat

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Ich bin mit meinen Eltern und beiden Geschwistern in Thunstetten, einem schönen Dorf neben Langenthal aufgewachsen. In Bern habe ich meine Wahlheimat gefunden. Die Aare, die malerischen Gässchen und die Stimmung in den Quartieren begeistern mich jeden Tag aufs Neue. Als Ausgleich zu meinem Alltag im Klassenzimmer oder im Ratssaal treibe ich viel Sport. Am besten abschalten kann ich, wenn ich auf dem Rennvelo sitze oder im kalten Wasser schwimme. Im Winter bin ich leidenschaftlich gerne auf der Piste, bei Gelegenheit auch als Jugend- und Sportleiterin auf dem Snowboard.

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Medien

Bund/BZ: Das sind die auffälligsten Köpfe im Stadtrat

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Telebärn: Zukunft der «Classes Bilingues» bleibt ungewiss

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