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Über mich

 

Ich wurde 2024 für die SP in den Berner Stadtrat gewählt und bin seit 2026 Co-Präsidentin der SP Stadt Bern.

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Neben der Politik unterrichte ich Deutsch am Gymnasium Lerbermatt in Köniz. 

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Bern ist meine Wahlheimat. Ich bin am 16. März 1993 geboren und mit meinen Eltern und beiden Geschwistern in Thunstetten aufgewachsen. 2012 kam ich für mein Studium in Germanistik und Englisch nach Bern. 

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Ich will nicht mit ansehen, wie bei der Bildung immer aufs Neue gespart wird, wie die Mietpreise und Gesundheitskosten steigen, wie Schutz vor Diskriminierung und Gewalt vernachlässigt und wie auf die Klimakrise gepfiffen wird. Diese Entwicklungen haben mich politisiert. Sie haben mich dazu gebracht, zu hinterfragen, wessen Bedürfnisse gehört werden. Ich wollte Verantwortung übernehmen.

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Bildung: Investition in die Zukunft

Dafür setze ich mich ein​

 

In Bildung zu investieren, lohnt sich. Gute Bildung ist die Basis für unsere Demokratie, für eine gerechte Gesellschaft und für eine starke Wirtschaft. Sie sorgt dafür, dass alle Kinder und Jugendlichen ihre Talente entfalten können, unabhängig von ihrer Herkunft oder vom Portemonnaie der Eltern. Dafür braucht es genügend qualifizierte Lehrpersonen, kleinere Betreuungsverhältnisse und mehr Team-Teaching. Auch moderne, pädagogisch sinnvolle Schulräume und eine verlässliche Infrastruktur sind wichtige Rahmenbedingungen für eine hohe Bildungsqualität.

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Mieten:
Ein Zuhause, das man sich leisten kann

Wohnen ist ein Grundbedürfnis, doch für viele Menschen werden die Mieten immer schwerer tragbar. Während die Kosten steigen, bleibt am Ende des Monats oft weniger Geld für den Alltag übrig. Dabei zahlen Mieter*innen jedes Jahr Milliarden zu viel. Es braucht deshalb klare Regeln, damit Wohnen wieder bezahlbar wird. 

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Kaufkraft: Mehr Geld zum Leben

Das Leben wird teurer: bei den Krankenkassenprämien, beim öffentlichen Verkehr oder im Alter. Gleichzeitig stagnieren viele Löhne und Renten, und immer mehr Menschen geraten unter Druck. Eine starke öffentliche Grundversorgung entlastet den Alltag und sorgt für Sicherheit. Bezahlbare Prämien, eine verlässliche Gesundheitsversorgung und faire Renten verschaffen Luft in einer Zeit, in der das Leben immer teurer wird. Damit am Ende des Monats genug zum Leben bleibt, muss die Kaufkraft der Bevölkerung gezielt gestärkt werden.

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Persönliches

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Als Ausgleich zu meinem beruflichen und politischen Alltag treibe ich viel Sport. Am besten abschalten kann ich, wenn ich auf dem Rennvelo sitze oder im kalten Wasser schwimme. Im Winter bin ich leidenschaftlich gerne auf der Piste, bei Gelegenheit auch als Jugend- und Sportleiterin auf dem Snowboard.

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Kontakt

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Medien

Bund/BZ: So will das neue Duo die Stadt Bern prägen

Die Stadtratsmitglieder Monique Iseli und Chandru Somasundaram wollen die grösste Stadtpartei führen. Diese soll als Ort organisiert sein, an dem man sich niederschwellig engagieren kann.

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Bund/BZ: Linke drängen auf Massnahmen gegen Leerkündigungen

Die SP will Leerkündigungen erfassen und fordert gleichzeitig eine Meldepflicht. Zudem wartet die Linke auf die Mietzinskontrolle nach Vorbild des Kantons Basel-Stadt.

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Telebärn: Zukunft der «Classes Bilingues» bleibt ungewiss

Bern ringt um die Zukunft seines zweisprachigen Schulangebots. Die Bilingue-Klassen, in denen seit 2019 rund 90 Schülerinnen und Schüler auf Deutsch und Französisch unterrichtet werden, sollen ab kommendem Sommer nicht mehr angeboten werden. Die Herausforderungen seien finanzieller, fachlicher und auch organisatorischer Natur. Aus dem Stadtrat regt sich nun Widerstand: Der Gemeinderat fordert Lösungen, damit das Angebot weitergeführt werden kann.

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Impressum

Copyright by Monique Iseli

Photo credits: Aleksandra Zdravković, Franziska Rothenbühler, Monique Iseli

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